Brühl
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Übersicht
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"Klapperbrunnen"
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Stelen "Cora" und "Mabel"
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"Oben-Mit: Ein Denkmal für die guten Geister meiner Heimat"
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"Torso XXVII - Der Vermächtnishafte"
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Brunnen "Jugend" / "Badende Mädchen" / "Lebensfreude"
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"Liegende"
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"Urteil des Paris"
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"Blaue Halbkugeln"
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"Bank für Justin Sonder"
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"ZUHAUSE"
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"Wasserspiel"
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Sitzgruppe mit Riesenstuhl "Der verrückte Stuhl"
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"Kennzeichen D" / "Einheit"
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"Eulenbaum II"
Stationen
1
"Klapperbrunnen"
- an der Ecke Straße der Nationen / Georgstraße (am Busbahnhof)
- von Johann Belz (1925 - 1976)
- Darstellung einer stark abstrahierte Pflanze, wassergefüllte Schalen entleeren sich mit "klapperndem" Geräusch
- Bronze, Betonbecken
- errichtet 1968, 2018 wegen Defekt stillgelegt, nach Restaurierung durch den Bildhauer Erik Neukirchner (Enkel von Johann Belz) und Instandsetzung der Wassertechnik seit Juli 2023 wieder in Betrieb
2
Stelen "Cora" und "Mabel"
- am Schillerplatz
- von Eberhard Göschel (geb. 1943)
- abstrakte Stelen, gitterartige Struktur, ca. 1,70m hoch
- Bronze
- aufgestellt 2018, als Ersatz für die 2014 gestohlenen Skulpturen "Sitzende" von Winfried Fitzenreiter und "Puppenspiel mit zwei Puppen" von Leonore Machner-Höpfner
3
"Oben-Mit: Ein Denkmal für die guten Geister meiner Heimat"
- Schillerplatz
- entworfen von Osmar Osten (geb. 1959), Figuren: Kunstgießerei Gebrüder Ihle (Dresden), Steinsäulen: Bildhauer Christian Späte (Zeitz)
- Typische Figuren des Erzgebirges (Nußknacker, Räuchermänner, Bergmänner, Engel) stehen auf Steinsäulen, Gesamthöhe ca. 3,60m
- Figuren: gegossenes Aluminium,
- Säulen: Stein aus der Region, Carrara-Marmor
- aufgestellt am 30.11.2024, Teil des Purple Path
4
"Torso XXVII - Der Vermächtnishafte"
- an der Ecke Karl-Liebknecht-Straße / Georgstraße
- von Karl Rätsch (geb. 1935)
- Torso
- Kersantit-Findling
- geschaffen 1987
5
Brunnen "Jugend" / "Badende Mädchen" / "Lebensfreude"
- an der Mühlenstraße, Nähe Brühl
- von Gottfried Kohl (1921 - 2012)
- aufrecht stehende, badende Mädchen
- Bronze
- 1980 aufgestellt, nicht mehr als Brunnen in Funktion, Blumenpflanzung im Brunnenbecken
6
"Liegende"
- am Brühl-Boulevard
- von Johannes Schulze (geb. 1939)
- liegender weiblicher Akt
- Beton
- 1980 zur Einweihung des Brühl-Boulevards aufgestellt
7
"Urteil des Paris"
- am Brühl-Boulevard
- von Wilfried Fitzenreiter (1932 - 2008)
- vier stehende Akte, nach der griechischen Sage von Paris, der den Streit zwischen Aphrodite, Athene und Hera schlichten muss, die Schönste erhält den Apfel
- Bronze
- 1980 zur Einweihung des Brühl-Boulevards aufgestellt
8
"Blaue Halbkugeln"
- am Brühl-Boulevard, vor der Rosa Luxemburg Schule
- Firma "sLandArt"
- unterschiedlich große blaue Kugeln auf orangeroten Flächen
- Beton, synthetischer Kautschuk
- geschaffen im Rahmen der Brühlneugestaltung 2016
9
"Bank für Justin Sonder"
- am Brühl, Nähe Rosa Luxemburg Schule
- Julia Kausch (Bildhauerin), Till Apfel (Steinmetz)
- lebensgroße Skulptur des Holocaustüberlebenden und Chemnitzer Ehrenbürgers Justin Sonder (1925-2020), sitzend auf einer Bank
- Bronzeskulptur, Bank aus Muschelkalk
- feierliche Enthüllung am 09.11.2024, finanziert über eine Spendenaktion des Internationalen Auschwitzkomitees
10
"ZUHAUSE"
- auf der Kreuzung Brühl-Boulevard / Elisenstraße
- entworfen von Helena Rossner (geb. 1978) und Frank Raßbach (geb. 1951)
- dreidimensionaler Schriftzug in Großbuchstaben
- Stahlblech, grau lackiert
- 2008 aufgestellt, zunächst Ecke Straße der Nationen / Heinrich-Zille-Straße im Rahmen des Brachflächenprojektes "Kunst im Kontext des Stadtumbaus", seit 2016 am jetzigen Standort
11
"Wasserspiel"
- am Brühl-Boulevard
- von Reinhard Grütz (geb. 1938)
- Brunnenanlage, symmetrisch angeordnete geometrische Figuren/Körper
- Metall, Betonwasserbecken
- aufgestellt 1980 zur Einweihung des Brühl-Boulevards
12
Sitzgruppe mit Riesenstuhl "Der verrückte Stuhl"
- am Zöllnerplatz (stadtwärts der Müllerstraße)
- gestaltet von Ingenieurbüro Bauwesen GmbH (Diplomingenieur Hedda Schork)
- großer, asymmtrischer / schiefer Stuhl, umgeben von halbkreisartiger Bank, bestehend aus Einzelstühlen
- Metall
- zur Neugestaltung der Zöllnerplatzes im Jahr 2000 aufgestellt
13
"Kennzeichen D" / "Einheit"
- am Zöllnerplatz (stadtwärts der Müllerstraße)
- von Armin Forbrig (1937 - 2007)
- Skulptur, zwei Anteile, aufrechtstehend, baumartig
- Beton
- geschaffen 1997 (Skulpturenprojekt Theaterplatz der Galerie Weise), seit 2000 am jetzigen Standort
14
"Eulenbaum II"
- Wilhelm-Külz-Platz
- von Rainer Maria Schubert (geb. 1944)
- stilisierter, kahler Baum, darauf sitzen 9 Eulen, ca. 3,40 hoch
- Beton
- 1990 geschaffen, seit 2017 am jetzigen Standort
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